Die 1. Mannschaft des TuS Medebach konnte sich unter schwierigen Bedingungen in Wiemeringhausen gegen die SG Assinghausen/Wiemeringhausen/Wulmeringhausen verdient mit 2:0 (2:0) durchsetzen.

Auf sehr tiefem Geläuf ging es in Wiemeringhausen von Anfang an auch über den Einsatz. Beide Mannschaften waren bemüht, trotz der schwierigen Bedingungen vernünftigen Fußball zu zeigen und begegneten sich zunächst auf Augenhöhe. Ein Schuss von Lingenauber strich über das Tor, ehe Medebach zur ersten Gelegenheit kam. Die führte gleich zum Erfolg, als Andre Ricken nach einer Ecke und Verlängerung von Artjom Siebert aus kurzer Distanz zur Stelle war. AssWieWu versuchte Druck aufzubauen, insgesamt war aber Medebach in der ersten Hälfte die bessere Mannschaft und konnte sogar auf 0:2 erhöhen. Niklaas Westermann überlief das Mittelfeld und bediente Andre Ricken, der sich gegen zwei Mann durchsetzen konnte und aus zehn Metern einschoss. Eine optimale Chancenverwertung für den TuS, mit 0:2 ging es in die Pause.

Nach dem Wechsel erhöhten die Gastgeber auch durch ein paar Umstellungen den Druck, allerdings fand man kaum ein Durchkommen durch die gut organisierte Defensive der Gäste. Lediglich einmal musste Dominik Lefarth eingreifen, als Will aus der Distanz Maß genommen hatte. Auf der anderen Seite gab es immer wieder gute Kontermöglichkeiten für Medebach, die aber ausgelassen wurden. So hätte Jan Vieweger ebenso die endgültige Entscheidung herbeiführen können wie Christian Lübbert per Kopf. In der Schlussphase rutschten Chrissie Kuhnhenne und Enno Hellwig noch an einer Hereingabe von Tobias Sauerhöfer vorbei. Auf der anderen Seite verfehlte ein Will-Kopfball das Ziel knapp, wenig später war das Spiel beendet.

Durch eine gut organisierte Defensive mit starkem Zentrum auf den Sechserpositionen und in der Innenverteidigung verdiente sich Medebach den Erfolg.

Nächste Woche geht es zuhause weiter gegen den TuS Züschen.

Auch die zweite Welle konnte ihr Spiel bei der Almer Reserve deutlich mit 5:0 gewinnen und belegt somit weiterhin einen guten Mittelfeldplatz.

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