Nach 10 Jahren gibt es am Sonntag wieder mal ein Aufeinandertreffen mit SW Suttrop. Senk gegen Schauer hie├č damals das zentrale Duell, Medebach stieg in der Saison ab, Suttrop auf. Das Spiel in Suttrop endete ├╝brigens 1:1. W├Ąhrend sich die Schwarz-Wei├čen seitdem in der Landesliga aufgehalten haben, bedeutete es f├╝r den TUS Medebach ├╝ber l├Ąngere Zeitr├Ąume auch A-Liga-Aufenthalt. Suttrop fand in dieser Saison den Weg aus der Landesliga zur├╝ck in die Bezirksliga, Medebach r├╝ckte von unten auf. Hatte man den Ex-Landesligisten vor Saisonbeginn noch in der Spitzengruppe erwartet, zeigte der bisherige Saisonverlauf, dass die Ziele neu formuliert werden mussten. So geht es mittlerweile f├╝r die Sinder-Elf augenblicklich nur noch um den Klassenerhalt, da der Weggang zahlreicher Akteure nicht aufgefangen werden konnte.
Trotzdem konnte man vielfach spielerisch ├╝berzeugen, zwei Heimsiege gegen Velmede-Bestwig (6:1) und Eslohe (6:2) geben davon Zeugnis. Auch der siebte Punkt wurde zuhause geholt.
Medebach ist also angehalten, die Begegnung mit vollem Engagement anzugehen, will man am Sonntag punkten. Hierbei sollte man Sturmf├╝hrer Korsch und Mittelfeldakteur Obitz beachten. Wenn man allerdings die Leistung vom vergangenen Spiel gegen Birkelbach wiederum abrufen kann, ist sicherlich auch in Suttrop etwas drin. Der Vorteil in dieser Begegnung liegt darin, dass SW unbedingt gewinnen muss, will man den Abstand zu den Nichtabstiegspl├Ątzen nicht zu gro├č werden lassen.
Medebach muss in dieser Partie weiterhin auf Markus Ricken (Patellasehnenreizung) und Jan Althaus (privat) verzichten. Wieder im Kader ist Torh├╝ter Christian Hast, der extra seinen Urlaub verschoben hat. Fortschritte gibt es bei den Langzeitverletzten. Jan M├╝ller geht es nach seiner Bandscheiben-OP bereits wesentlich besser, Patrick Schmidt will in K├╝rze das Lauftraining wieder aufnehmen.
Medebach w├╝rde sich bei dieser Ausw├Ąrtsaufgabe ├╝ber Unterst├╝tzung der Fans freuen! Fu├čballfans k├Ânnen auch heute abend schon beim Spiel der Zweiten gegen Oberschledorn2/Deifeld Fu├čballluft schnuppern.

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