Den scharfen Blick braucht der gute Fußballer nicht unbedingt für den platzierten Schuss ins Toreck – wohl aber für die Orientierung im Spiel überhaupt. Wie läuft der Ball? Wo stehen und in welche Richtung bewegen sich Mitspieler und Gegner? Im Fußball ist die visuelle Wahrnehmung in ständiger Bewegung voll gefordert. Defizite beim Sehvermögen wirken sich je nach Ausprägung unterschiedlich aus. Leichte Fehlsichtigkeiten, die sich im Alltag sonst kaum bemerkbar machen, können zu schnellerer Ermüdung führen, zum Nachlassen der Konzentration und zur Erhöhung der Fehlerquote. Auf einen einfachen Nenner gebracht: Nur eine gute Sehleistung ist für einen Fußballspieler der Garant für ein erfolgreiches Spiel.        

Wer gut sieht, spielt besser … und genau deshalb war das U15 – Team um Vitalis Paul und Sebastian Reuther jetzt beim Augenoptikermeister und Oktometrist Ralf Gönnewig zum gemeinschaftlichen Sehtest. Er hat den Teenies genau erklärt, wie wichtig das gute Sehen auch im Sport ist.

Um kurzes oder weites Zuspiel exakt ausführen zu können, ist neben dem räumlichen Sehen auch die Entfernungseinstellung von enormer Wichtigkeit und damit der ankommende Ball auch gespielt werden kann, ist die Geschwindigkeitseinschätzung erforderlich.

Und dass Ralf Gönnewig nicht nur die Sehkraft der TuS – Kicker, sondern die Jungs selbst am Herzen liegen, zeigte er spontan mit einem Satz Trikots, den die Jungs jetzt stolz tragen.  Die U 15 bedankt sich ganz herzlich bei ihrem neuen Partner Ralf Gönnewig und sieht den kommenden Spielen voll Freude mit gesunden Augen entgegen.

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