Nach 3 min stand es schon 1:0 für den den TuS. Tobias Huneck spielte den Ball im 16er auf Andre Ricken der aus fast unmöglicher Position den Traumstart erzielte. In den ersten 20 min war der Tus dominant, doch Medelon lies sich nicht unterkriegen und war vor allem bei den Freistößen sehr gefährlich. Schließlich konnte sich der Medebacher Torhüter Florian Niggemeier gegen seinen Ex Klub auszeichnen, indem er einen Weitschuss über die Torlatte lenkte. Medelon wurde stärker, konnte aber nichts zählbares verbuchen. Medebach kämpfte sich zurück und man wurde in der 37 min durch einen Treffer von Christian Lübbert belohnt. Nach einer Ecke lies der Medeloner Torhüter den Ball abklatschen und die Abwehrspieler klärten den Ball nicht energisch genug, sodass Christian mit einem gezielten Rechtsschuss die 2:0 Führung erzielte. Medebach wurde durch die Führung beflügelt und man übte zunehmend Druck auf das Medeloner Tor aus. So glänzten die Medebacher Stürmer. Der stark aufspielende Tobias Huneck spielte wieder einmal den Ball quer vor dem 16er auf Andre Ricken, der in das linke Eck einschoss.

In der zweiten Hälfte, dann ein ganz anderes Spiel Medebach ruhte sich auf der Führung aus und man lies Medelon das Spiel gestalten. Medebach aber kämpfte weiter und wollte unbedingt zu null spielen. In der 70 min wurde dann ein fraglicher Elfmeter für Medelon gepfiffen, doch Florian Niggemeier pariert den Elmeter und der Nachschuss landete hinter dem Tor. Danach dann die Chance für Andre Ricken, der frei vor dem gegnerischen Torhüter auftauchte, aber verpasste den endgültigen Sieg perfekt zu machen. Im weiteren Spielverlauf wollte Medebach einfach nur die Führung verteidigen und es wurde kaum Fussball gespielt.

Fazit: Durch die gute Leistung in der ersten Halbzeit konnte man sich in der zweiten Halbzeit darauf beschränken die Führung zu verteidigen. Medebach zeigte eine kämpferische geschlossene Manschaftsleistung und gewann verdient das Derby. Medelon verpasste ein besseres Ergebnis, da man vor dem Medebacher teilweise kläglich ihre Chancen liegen liess

Aufstellung: Niggemeier – Hellwig, Chr. Lübbert , Markus Neuß (Paul) – Hülsmann (Enrico Schmiedeler) , Kaiser (Müllenhoff) , Müller, Fresen, M. Lübbert – Ricken, T. Huneck

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