32 Punkte dĂŒrften nach derzeitigem Stand reichen fĂŒr den diesjĂ€hrigen Klassenerhalt in der Bezirksliga. Das bedeutet, dass Medebach bei drei ausstehenden Spielen mit jedem Sieg sein Saisonziel so gut wie in trockenen TĂŒchern hĂ€tte, drei MatchbĂ€lle also fĂŒr den TUS, wenn man so will. Aber auch der TSV Aue/Wingeshausen kann diese Punktzahl noch erreichen, wenn man dazu auch drei Siege benötigt. Dass sich der TSV noch nicht abgeschrieben hat, wurde beim 2:1 AuswĂ€rtserfolg in Oberschledorn deutlich, und auch das Restprogramm ist noch machbar. Nach Medebach geht es noch gegen Birkelbach, mit dem man im Jugendbereich eine Spielgemeinschaft unterhĂ€lt, und zum Kehraus gegen KĂŒckelheim.

Aus Sicht der Gastgeber kommt dieser Begegnung also eine gehörige Bedeutung zu, und dessen sollte sich der TUS Medebach bewusst sein. Allerdings liegt auch der Druck des „Gewinnen mĂŒssens“ klar bei den Hausherren, wĂ€hrend Medebach auf Grund des TorverhĂ€ltnisses denTSV schon bei einem Unentschieden dauerhaft auf Distanz halten wĂŒrde.

Auch wenn Aue/Wingeshausen Schlusslicht der Tabelle ist, verfĂŒgt man u. a. mit Henkel, Böhl, Sonneborn, Euteneuer und Friedrich ĂŒber gute Bezirksligaspieler. Der TSV gilt als kampfstark, Medebach sollte sich auf einen heißen Fight einrichten. Personell wird Janis Schierok ausfallen (beruflich), im TUS-Lager hofft man noch auf die RĂŒckkehr von Patrick Linn, der am Mittwoch die FĂ€den gezogen bekommen hat.

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